Ein fester Schlafrhythmus, weniger Bildschirmzeit und ein ruhiger Ausklang des Tages bilden zusammen ein praktisches Abendritual für einen tieferen Schlaf. Lege dein Smartphone und Tablet mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen weg. Wähle danach eine entspannende Aktivität, wie Lesen oder ruhiges Atmen.
Schlechter Schlaf kann deinen Tag stark beeinflussen. Wenn dein Kopf noch voll ist oder du es gewohnt bist, bis spät in die Nacht auf einen Bildschirm zu schauen, ist Entspannen nicht immer selbstverständlich. Eine machbare Routine muss nicht kompliziert sein: Wiederhole einige ruhige Gewohnheiten und gib dir Zeit, dich daran zu gewöhnen.
In diesem Artikel erfährst du, wie eine feste Aufstehzeit deinen Schlafrhythmus unterstützen kann, wann du Bildschirme am besten ausschaltest und welche entspannenden Aktivitäten du ausprobieren kannst. Du erfährst auch, was du tagsüber anpassen kannst, wenn du nachts wach liegst. So baust du Schritt für Schritt ein Abendritual auf, das zu deinem Leben passt, ohne zu erwarten, dass eine einzige Veränderung all deine Schlafprobleme löst.
Wichtigste Punkte
- Halte deine Aufstehzeit so regelmäßig wie möglich ein, auch am Wochenende.
- Lege dein Smartphone und andere Bildschirme vor dem Schlafengehen weg, um den Abend ruhiger ausklingen zu lassen.
- Wähle einige entspannende Gewohnheiten, die du leicht wiederholen kannst.
- Probiere ruhiges Atmen oder Meditation aus, um deine Aufmerksamkeit vom Tag auf den Moment zu lenken.
- Achte darauf, welche Gewohnheiten für dich funktionieren, und passe deine Routine schrittweise darauf an.
Bildschirme vor dem Schlafengehen ausschalten
Lege dein Smartphone, Tablet und deinen Computer mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen weg. Eine längere bildschirmfreie Zeit kann angenehm sein, wenn du merkst, dass Nachrichten oder Videos dich wach halten. Schalte Benachrichtigungen aus und lade dein Smartphone außerhalb des Schlafzimmers auf. Wenn du es als Wecker verwendest, aktiviere den Nachtmodus und lege es außerhalb deiner Reichweite. So verhinderst du, dass du trotzdem vom Bett aus scrollst.
Setze auch eine klare Grenze beim Fernsehabend. Schalte den Fernseher eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen aus und wähle danach eine ruhige Aktivität. Blaues Licht von Bildschirmen kann die Produktion von Melatonin hemmen, einem Hormon, das eine Rolle beim Schlaf-Wach-Rhythmus spielt. Auch der Inhalt zählt: Nachrichten, Arbeitsnachrichten und spannende Serien können deine Aufmerksamkeit aktiv halten, wenn du gerade abschalten möchtest.
Vermeide kurz vor dem Schlafengehen Aktivitäten, die deinen Körper oder Kopf erneut aktivieren, wie intensiven Sport, Arbeiten am Laptop, Serienschauen oder Diskussionen über dein Smartphone. Kaffee, Rauchen und Alkohol sind auch keine guten Wege, den Abend ausklingen zu lassen. Alkohol kann die Schlafqualität beeinträchtigen, auch wenn er dich schläfrig macht. Wähle stattdessen einen ruhigen Übergang ins Bett.
Achte auch auf Koffein: Es kann dafür sorgen, dass du später einschläfst und leichter schläfst. Trinke daher in den sechs Stunden vor dem Schlafengehen keine koffeinhaltigen Getränke. Denke nicht nur an Kaffee, sondern auch an Tee oder Cola mit Koffein. Wenn du abends etwas Warmes trinken möchtest, wähle zum Beispiel ein koffein- und zuckerfreies Getränk. So bleibt dein Ausklang einfach.
Baue den Tag Schritt für Schritt ab. Schließe Arbeit und Haushalt früher ab und schreibe offene Aufgaben auf Papier, damit du sie nicht im Bett behalten musst. Dimme danach das Licht und wähle eine ruhige Beschäftigung, wie Lesen oder das Hören sanfter Musik. Halte das Schlafzimmer kühl, dunkel und ruhig; eine Temperatur von etwa 17 bis 18 Grad ist ein praktischer Schlaftipp. Wiederhole jeden Abend dieselbe Reihenfolge.
Du kannst eine kurze Atemübung in deine Routine aufnehmen. Setze dich bequem hin und atme ruhig durch die Nase ein, sodass sich dein Bauch hebt. Atme anschließend langsam durch den Mund aus. Mache das fünf bis zehn Minuten lang und zwinge deine Atmung nicht. Wenn weiterhin Gedanken auftauchen, nimm sie wahr und richte deine Aufmerksamkeit ruhig wieder auf deinen Atem. So gibst du Stress während des Übergangs in den Schlaf weniger Raum.
Halte das Ritual machbar, nicht ausgedehnt. Beginne zum Beispiel mit dem Weglegen von Bildschirmen, Zähneputzen und fünf Minuten ruhigem Atmen. Halte diese Reihenfolge einige Wochen ein und achte darauf, was dir beim Entspannen hilft. Ein Abendritual für einen tieferen Schlaf dreht sich nicht um einen perfekten Zeitplan, sondern um weniger Reize, feste Signale für die Schlafenszeit und Gewohnheiten, die du an gewöhnlichen Abenden beibehalten kannst.
2. Bildschirme, blaues Licht und Smartphones vermeiden
Deine innere Uhr hilft deinem Körper, einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus beizubehalten. Licht hilft deinem Körper zu erkennen, wann es Tag ist und wann es Zeit ist zu schlafen. Viel Licht am Abend kann diese Unterscheidung unklarer machen. Verändere daher deinen Abend schrittweise dunkler. Dimme Lampen, ziehe Vorhänge zu und vermeide helles Licht im Schlafzimmer. So gibst du deinem Gehirn weniger Signale, aktiv zu bleiben.
Ein Smartphone-Bildschirm ist nicht nur eine Lichtquelle. Nachrichten, Videos und Nachrichten beschäftigen auch deine Aufmerksamkeit. Blaues Licht von Smartphones und Fernsehern kann die Produktion von Melatonin hemmen. Dieses Hormon hilft, den Schlaf-Wach-Rhythmus zu regulieren. Lege dein Smartphone vorzugsweise zwei Stunden vor dem Schlafengehen weg. Schalte Benachrichtigungen aus und wähle einen festen Platz außerhalb deiner Reichweite. Wenn du dein Smartphone als Wecker benötigst, aktiviere den Nachtmodus.
Möchtest du Bildschirme nicht sofort so lange vermeiden? Baue die Veränderung dann Schritt für Schritt auf. Schließe deine letzte Aktivität auf dem Smartphone früher ab. Schalte danach den Fernseher und Computer aus und lasse dein Smartphone außerhalb des Schlafzimmers. Nutze die gewonnene Zeit zum Lesen, Hören ruhiger Musik oder zum kurzen Meditieren. Wähle ein Buch aus Papier, wenn dich ein E-Reader trotzdem zu Benachrichtigungen oder anderen Apps zieht.
Auch deine Abendmahlzeit und deine Getränke können deine Routine beeinflussen. Iss vorzugsweise keine schwere Mahlzeit in den zwei Stunden vor dem Schlafengehen. Eine leichte Mahlzeit, wie Suppe oder ein kleines Brötchen, kann sich angenehmer anfühlen, wenn du später einschläfst. Koffein kann dich wach halten, vermeide daher koffeinhaltige Getränke in den sechs Stunden vor dem Schlafengehen. Denke an Kaffee, Cola und einige Teesorten. Überprüfe, was du trinkst, denn Tee enthält nicht immer dieselben Inhaltsstoffe.
Alkohol ist kein zuverlässiges Mittel, um schläfrig zu werden. Du kannst dich zunächst schläfrig fühlen, aber Alkohol kann die Schlafqualität beeinträchtigen. Wähle Wasser oder ein warmes Getränk ohne Koffein. Für einen ruhigen Teemoment kannst du zum Beispiel Biologische Hennepthee 40g ansehen; überprüfe selbst die Inhaltsstoffe, wenn du Koffein vermeiden möchtest.
Mache Licht zu einem praktischen Signal für den Abend. Dimme die Lampen, wenn du mit der Arbeit fertig bist, lege dein Smartphone weg und mache danach immer dieselbe ruhige Aktivität. Halte das Schlafzimmer während des Schlafens dunkel. Ein heller Bildschirm neben deinem Bett kann deine Aufmerksamkeit erneut auf sich ziehen, selbst wenn du nur die Zeit sehen möchtest. Drehe den Wecker daher von dir weg oder lege ihn außerhalb deiner Sichtweite.
Achte einige Wochen lang darauf, was du bemerkst. Notiere zum Beispiel, wann du Bildschirme ausschaltest und ob du danach unruhig bleibst. Verändere immer nur eine Gewohnheit auf einmal, wie zum Beispiel, das Smartphone im Bett nicht mehr zu benutzen. So siehst du besser, welcher Schritt einen Unterschied für deinen Abend macht. Ein festes Muster gibt deinem Körper erkennbare Signale, ohne dass du jeden Abend einem komplizierten Zeitplan folgen musst.
3. Warum ist ein fester Schlafrhythmus so effektiv?
Eine feste Schlafenszeit-Routine gibt deinem Körper erkennbare Signale, dass der Tag zu Ende geht. Wiederhole zum Beispiel Zähneputzen, das Bereitlegen von Kleidung und danach ruhiges Lesen. Die Reihenfolge muss nicht kompliziert sein. Ein wiederkehrendes Muster hilft dir, deine Aktivitäten herunterzufahren, und macht den Übergang zum Schlafen bewusster. Wähle Gewohnheiten, die zu deinem Abend passen, und halte sie einfach.
Wann musst du mit einem Abendritual für guten Schlaf beginnen? Beginne idealerweise 60 bis 90 Minuten bevor du ins Bett gehst. Nutze diese Zeit, um Aufgaben abzuschließen, Lichter zu dimmen und ruhige Aktivitäten zu wählen. Du kannst zum Beispiel zuerst die Sachen für den Morgen bereitlegen, danach lesen und zuletzt deine Zähne putzen. Versuche, diese Reihenfolge an gewöhnlichen Werktagen und freien Tagen einzuhalten.
Eine feste Aufstehzeit ist ein nützlicher Anker für deinen Schlafrhythmus. Stehe jeden Tag zur etwa gleichen Zeit auf, auch am Wochenende oder nach einer unruhigen Nacht. Eine feste Morgenzeit ist wichtiger als jeden Abend um genau dieselbe Zeit ins Bett zu gehen. Gehe aber um eine vergleichbare Zeit ins Bett, damit du genügend Gelegenheit zum Schlafen hast. Vermeide Ausschlafen als Reaktion auf einen späten Abend, denn das kann deinen Rhythmus verschieben.
Eine warme Dusche oder ein Bad kann dir helfen, vor dem Schlafengehen zu entspannen. Nimm es nicht direkt vor dem Hineingleiten unter die Decke, damit dein Körper danach abkühlen kann. Plane es früher in deine Routine ein und wähle anschließend eine ruhige Aktivität, wie Lesen. Ein Abendritual für einen tieferen Schlaf dreht sich um feste Signale und einen ruhigen Übergang, nicht um eine einzige perfekte Handlung.
Wie viele Stunden Schlaf benötigen Erwachsene für ausreichende Erholung? Laut der National Sleep Foundation benötigen die meisten Erwachsenen 7 bis 9 Stunden Schlaf pro Nacht. Nutze diesen Bereich als Ausgangspunkt und achte zusätzlich darauf, wie du dich tagsüber fühlst. Wenn du zu einer festen Zeit aufwachst, kannst du deine Schlafenszeit schrittweise an die Schlafdauer anpassen, die zu deinem Tag passt. Vermeide große Verschiebungen zwischen Wochentagen und Wochenende.
Behalte Koffein im Hinterkopf, wenn du deinen Schlafrhythmus aufbaust. Koffein kann das Einschlafen verzögern und den Schlaf leichter machen. Trinke daher nicht spät am Tag Kaffee und wähle abends ein koffeinfreies Getränk. Füge ruhige Übungen hinzu, wie leichte Dehnübungen oder langsames Atmen. Intensives Training kurz vor dem Schlafengehen kann gerade aktivierend wirken. Probiere deine neue Routine einige Wochen aus und notiere, wann du ins Bett gehst, wann du aufwachst und wie erholt du dich fühlst. So entdeckst du, welche Gewohnheiten machbar sind und deinen Schlaf unterstützen.

4. Was kannst du tun, wenn du schlecht schläfst?
Mache deinen Abend vorhersehbar mit einer kurzen Reihe entspannender Gewohnheiten. Ein festes Schlafritual kann helfen, den Tag mental abzuschließen und Stress loszulassen. Wähle zum Beispiel Zähneputzen, das Lesen eines ruhigen Buches und danach das Hineingehen ins Bett. Halte die Reihenfolge erkennbar, auch wenn sich deine Schlafenszeit unterscheidet. So baust du ein Abendritual für einen tieferen Schlaf auf, das in deinen gewöhnlichen Tag passt.
Schreiben kann helfen, Gedanken über morgen nicht mit ins Bett zu nehmen. Nimm dir fünf Minuten Zeit, um eine Aufgabenliste zu erstellen oder aufzuschreiben, worüber du grübelst. Lege das Papier danach weg und mache mit einer ruhigen Beschäftigung weiter. Lesen ist auch eine praktische Wahl: Ein Buch ersetzt Bildschirme und lenkt deine Aufmerksamkeit auf ein einziges ruhiges Thema. Wähle eine Geschichte, die dich nicht unruhig macht.
Du musst nicht lange entspannen, um ein Ritual zu beginnen. Eine Routine von 15 bis 45 Minuten kann ausreichen; Regelmäßigkeit zählt mehr als die genaue Dauer. Probiere zum Beispiel zehn Minuten Lesen, gefolgt von Zähneputzen und dem Bereitlegen der Kleidung für morgen. Meditieren oder das Hören ruhiger Musik passt auch. Wähle Aktivitäten, die dir angenehm sind, damit du sie auch an anstrengenden Abenden weiter machst.
Plane Bewegung vor allem für den Tag. Ein Spaziergang, eine Fahrradtour oder ein leichtes Training von 30 bis 60 Minuten kann zu einer besseren Schlafqualität beitragen. Intensiver Sport spät am Abend kann manche Menschen gerade aktivieren. Mache tagsüber auch kurze Pausen, zum Beispiel um kurz spazieren zu gehen oder ruhig zu atmen. So gibst du Anspannung weniger die Chance, sich bis zum Schlafengehen aufzustauen.
Halte Nickerchen kurz, wenn du abends Schwierigkeiten hast, einzuschlafen. Ein Nickerchen sollte vorzugsweise nicht länger als 20 Minuten dauern und du solltest es lieber vor Mittag machen. Mache außerdem tagsüber Raum für Entspannung, wie ein ruhiges Mittagessen ohne Arbeit oder einen kurzen Spaziergang draußen. Diese Momente ersetzen deine Abendroutine nicht, sondern helfen, den Übergang in den Abend weniger voll zu machen.
Gib Veränderungen Zeit und halte fest, was du ausprobierst. Notiere eine Woche lang deine Schlafenszeit, wann du aufwachst und welche Gewohnheiten du befolgst. Verändere danach immer nur einen Schritt auf einmal, zum Beispiel, indem du tagsüber einen kurzen Spaziergang machst oder vor dem Schlafengehen fünf Minuten schreibst. Probiere neue Schlafgewohnheiten einige Wochen aus. So erkennst du, welche Entscheidungen mit einer besseren Nachtruhe einhergehen und welche deine Routine gerade unruhiger machen.
5. Atemübungen und Meditation für die Schlafqualität
Welche Abendroutine hilft, schneller einzuschlafen und tiefer zu schlafen? Wähle eine ruhige Reihenfolge, zum Beispiel Lesen, fünf Minuten Atmen und danach das Hineingehen ins Bett. Wiederhole dieselben Schritte zu einer vergleichbaren Zeit. Eine feste Routine kann helfen, den Tag abzuschließen, aber wähle Aktivitäten, die dir angenehm sind.
Beginne mit einer Atemübung von fünf bis zehn Minuten. Setze dich bequem hin und atme ruhig durch die Nase ein, sodass sich dein Bauch hebt. Atme langsam durch den Mund aus. Lass deine Schultern sinken und halte deinen Atem nicht gezwungen fest. Wenn deine Gedanken abschweifen, nimm das dann wahr und richte deine Aufmerksamkeit wieder auf die nächste Ausatmung.
Du kannst auch die 4-7-8-Technik ausprobieren. Atme vier Zählzeiten ein, halte deinen Atem sieben Zählzeiten fest und atme acht Zählzeiten aus. Wiederhole die Reihe ruhig und stoppe, wenn es sich unangenehm anfühlt. Eine einfachere Alternative ist Box-Breathing: Atme vier Zählzeiten ein, halte vier Zählzeiten fest, atme vier Zählzeiten aus und warte vier Zählzeiten. Wähle jeden Abend eine Methode, damit das Üben übersichtlich bleibt.
Meditation muss nicht kompliziert sein. Stelle einen ruhigen Timer auf fünf bis zehn Minuten und achte auf deinen Atem oder körperliche Empfindungen. Du kannst auch visualisieren: Stelle dir einen bekannten, ruhigen Ort vor, wie einen stillen Garten oder einen verlassenen Strand. Hol ruhig Details hervor, wie raschelndes Laub oder die Wärme des Sonnenlichts. Kehre zu diesem Bild zurück, wenn deine Aufmerksamkeit abschweift.
Lesen ist eine andere ruhige Art, den Abend ausklingen zu lassen. Wähle ein Buch aus Papier oder eine Zeitschrift und lies zum Beispiel ein Viertelstunde außerhalb des Schlafzimmers. Vermeide spannende Geschichten, wenn diese dich gerade wach halten. Schreibe danach Gedanken auf, die weiter im Kopf herumschwirren, wie eine Aufgabe für morgen. Eine kurze Liste kann helfen, diese Aufgabe aus deinem Kopf zu bekommen, bevor du ins Bett gehst.
Halte den Übergang zum Schlafen einfach. Dimme das Licht, lege Bildschirme weg und wähle danach Lesen, Meditation oder Atemübungen. Trinke keinen Kaffee spät am Tag, denn Koffein kann das Einschlafen verzögern. Gib einer gewählten Routine einige Wochen Zeit, bevor du beurteilst, ob sie zu dir passt. Notiere, wann du übst und wie sich deine Nachtruhe anfühlt, ohne sie jede Nacht in Zahlen ausdrücken zu wollen.
Mache die Übung außerdem flexibel. Wenn das Zählen bei der 4-7-8-Methode dich unruhig macht, lasse das Zählen los und verlängere nur deine Ausatmung. Wenn sich Meditation schwierig anfühlt, lies einige Seiten oder höre ruhige Musik. Das Ziel ist nicht, dich zum Schlafen zu zwingen. Nutze eine wiederholbare, ruhige Aktivität als Übergang von der Hektik zum Schlafengehen.
FastCBD: Adios Mother Fucker CBD Cookies
FastCBD bietet Adios Mother Fucker CBD Cookies als ein Produkt neben den Schlafgewohnheiten aus diesem Artikel an. Sieh dies nicht als Ersatz für eine feste Schlafenszeit, weniger Bildschirmnutzung oder Entspannung. Möchtest du lieber einen ruhigen Teemoment in deine Abendroutine aufnehmen? Dann schau dir Biologische Hennepthee 40g an und lies die Produktinformationen, bevor du eine Wahl triffst. Der Tee ist ein Konsumprodukt, keine nachgewiesene Schlafbehandlung. Halte dein Abendritual vorzugsweise einfach und wähle Gewohnheiten, die zu dir passen. Du kannst auch AK47 Haze CBD Small Buds oder Banana Smash CBD Wiet ansehen, wenn du dich nach anderen Produkten von FastCBD orientieren möchtest. Besuche fastcbd.nl, um das Angebot anzusehen.
Mache Ruhe zu einer machbaren Gewohnheit
Wähle heute Abend eine kleine Anpassung und halte sie eine Zeit lang ein. So entdeckst du, was zu deinem Tag passt, ohne deine ganze Routine umzuwerfen. Ein Abendritual für einen tieferen Schlaf muss nicht aus vielen Schritten bestehen. Das Wichtigste ist, dass du bewusst Raum für einen ruhigen Übergang ins Bett schaffst.
Merkst du, dass schlechter Schlaf anhält und dein tägliches Leben beeinflusst? Besprich deine Beschwerden dann mit deinem Hausarzt. Ein Schlaftagebuch kann helfen, deutlich zu machen, wann du wach liegst und welche Gewohnheiten dabei eine Rolle spielen. Nutze es als Ausgangspunkt für ein Gespräch, nicht als zusätzliche Aufgabe, die du perfekt ausführen musst.
Möchtest du mehr über das Angebot von FastCBD erfahren? Stelle deine Frage über Neem contact op met FastCBD. Wähle danach selbst aus, was zu deinen Vorlieben passt. Beginne ruhig, gib einer neuen Gewohnheit Zeit und baue weiter auf dem auf, was für dich funktioniert.
Häufig gestellte Fragen
Was kannst du tun, wenn du schlecht schläfst?
Beginne mit einer einfachen Veränderung, die du tagsüber oder abends einhalten kannst. Notiere eine Woche lang deine Schlafenszeit, Momente, in denen du aufwachst, und Gewohnheiten, die deinen Schlaf beeinflussen können. Passe danach immer nur eine Gewohnheit auf einmal an. Wenn du während 3 Monaten mehr als 3 Nächte pro Woche schlecht schläfst, kann eine Schlafstörung vorliegen. Besprich anhaltende Beschwerden mit deinem Hausarzt.
Wie geht es weiter mit besserem Schlafen?
Gib neuen Gewohnheiten einige Wochen Zeit und halte fest, was sich verändert. Ein Schlaftagebuch kann Einblicke in Zusammenhänge geben, wie zum Beispiel spätes Arbeiten, Nickerchen und unruhige Nächte. Notiere auch, wie erholt du dich tagsüber fühlst. Verändere nicht jeden Tag mehrere Dinge gleichzeitig. Indem du jedes Mal nur eine Anpassung ausprobierst, entdeckst du leichter, welche Entscheidungen deinen Schlaf unterstützen und welche wenig Unterschied machen.
Wie weiß ich, ob ich genug Tiefschlaf bekomme?
Du kannst den Tiefschlaf nicht zuverlässig allein anhand einer Smartwatch ablesen. Die Messung kann ungenau sein und dich gerade über deinen Nachtschlaf beunruhigen. Achte lieber darauf, wie du dich tagsüber fühlst. Wachst du erfrischt auf, funktionierst du gut und hast kein Bedürfnis nach Nickerchen? Das sind brauchbare Anzeichen. Ein paar Mal aufzuwachen bedeutet nicht sofort, dass du schlecht schläfst.
Warum ist ein fester Schlafrhythmus so effektiv?
Ein fester Rhythmus gibt deinem Körper wiedererkennbare Zeiten zum Schlafen und Wachsein. Vor allem eine regelmäßige Aufstehzeit hilft dir, deinen Tagesablauf stabil zu halten, auch nach einer schlechten Nacht. Wähle zum Beispiel eine feste Morgenroutine: aufstehen, frühstücken und nach draußen gehen. Halte deine Bettzeit daneben so regelmäßig wie möglich. Eine wiederkehrende Abfolge vor dem Schlafengehen macht den Übergang in die Ruhe vorhersehbar.
Welche Entspannungsübungen helfen vor dem Schlafengehen?
Ruhige Atmung, Meditation und leichte Dehnübungen sind praktische Optionen. Probiere zum Beispiel Bauchatmung: Atme ruhig durch die Nase ein und lass deinen Bauch dabei nach oben kommen. Atme danach langsam durch den Mund aus. Du kannst dich auch einige Minuten lang auf deine Atmung konzentrieren. Fühlt sich eine Übung unangenehm an oder macht sie dich gerade wach, entscheide dich dann für ruhiges Lesen oder sanfte Musik.
Welchen Einfluss haben Bildschirme und blaues Licht auf den Schlaf?
Helles Bildschirmlicht am Abend kann die Produktion von Melatonin hemmen, einem Hormon, das mit dem Schlaf-Wach-Rhythmus zusammenhängt. Auch der Inhalt kann dich wach halten: Arbeitsnachrichten oder spannende Videos verlangen Aufmerksamkeit. Schalte Benachrichtigungen aus und lege dein Telefon außerhalb deiner Reichweite. Wenn du es als Wecker verwendest, schalte dann den Nachtmodus ein und drehe den Bildschirm von deinem Bett weg.
Welche Abendessen und Getränke fördern oder stören den Schlaf?
Wähle abends lieber eine leichte Mahlzeit, wie Suppe oder Gemüse, und vermeide eine schwere Mahlzeit in den 2 Stunden vor der Bettzeit. Koffein kann das Einschlafen verzögern; verzichte daher in den 6 Stunden vor dem Schlafengehen auf Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke. Alkohol kann die Schlafqualität verringern. Wähle zum Beispiel Wasser oder ein warmes Getränk ohne Koffein und Zucker.
Welche Schlafrumtemperatur, Licht und Geräusche sind ideal für einen tiefen Schlaf?
Ein kühles, dunkles und ruhiges Schlafzimmer ist ein praktischer Ausgangspunkt. Eine Temperatur von etwa 17 bis 18 Grad wird als Schlafempfehlung genannt. Verdunkle den Raum mit Vorhängen oder einer Schlafmaske und begrenze störende Geräusche, wo immer möglich. Schalte zum Beispiel eine tickende Uhr aus und deaktiviere Benachrichtigungen auf Geräten. Passe den Raum an, wenn Licht, Geräusche oder Wärme dich wach halten.
0 Kommentare